Autorin Elsa Stern

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Autorenfoto © Daniel Huber (dhfotosbg)

Autorenvorstellung Elsa Stern

Elsa Stern ist das Pseudonym der gebürtigen Salzburgerin Christina Loböck, unter dem sie seit 2006 in den Weiten des Internets über „Männer, Liebe, Sex und andere Nebensächlichkeiten“ bloggt. Die Inspiration für diese Geschichten schöpft sie dabei aus keinesfalls autobiografischen, sondern lediglich „von Freundinnen“ an sie herangetragenen Eskapaden auf der Suche nach Mr. Right. Die Protagonisten in ihren Geschichten haben meist das Talent mit Übereifer von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern und ihr (Single-)Leben mit einer großen Portion Humor und Selbstironie zu meistern – zwei Eigenschaften, die auch die Autorin im echten Leben oft teilt.

Literarische Ambitionen mussten wohl schon in der Wiege gelegen haben, denn mit vier Jahren „schrieb“ sie ihr erstes Kochbuch, gefolgt von einem „Roman“ über die abenteuerliche Reise einer fliegenden Bratwurst ins Schlaraffenland. Beide Werke wurden leider nie verlegt, weshalb die Karriere als Autorin dem Berufswunsch Archäologin wich. Das nicht vorhandene Talent für die lateinische Sprache und eine Stauballergie vereitelten allerdings auch diesen Plan. Während der Pubertät verfasste sie unsäglich melodramatische Liebeslyrik und schwärmerische Fanfiction, fand zu Beginn des aktuellen Jahrtausends dann aber ihre Passion im Schreiben von Kurzgeschichten und Kolumnen, die auf mehreren Plattformen im Internet und in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht wurden.

Über viele Umwege, die sie erst nach England und dann nach Amerika verschlugen, studierte sie schließlich Anglistik und Germanistik in Salzburg, wo sie heute noch gemeinsam mit ihrer Tochter lebt und neben dem Schreiben auch einem „seriösen“ Brotberuf nachgeht. Ausgleich und Inspiration findet sie bei ausgedehnten Spaziergängen entlang der Salzach, bei einer guten Tasse Kaffee (und dazugehöriger Mehlspeise) und auch beim Theaterspielen.

Ihr Debutroman „Liebe, Männer, Eierlikör … und andere Katastrophen“ spielt in Salzburg und ist „eine Liebeskomödie in 13 Katastrophen“. Auch sprachlich hält sie sich an das Motto: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“, weshalb das „österreichische Deutsch“ als Erzählsprache bevorzugt wird, was Elsa Stern auch schon den Titel „Bridget Jones aus Salzburg“ eingebracht hat. Generell könnte man der Autorin zuweilen ein klein wenig Sadismus unterstellen, wenn es darum geht, ihre Protagonisten von einem Missgeschick ins nächste zu jagen. Aber wie lautet das altbekannte Sprichwort? „‘Wird schon werden‘, sagt Frau Stern.“


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Romantische Komödie

Cover - Liebe, Männer, Eierlikör und andere Katastrophen - Elsa Stern